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Team Steffen AG Aktuelles

Wir wünschen "Frohe Weihnachten!"

Liebe Kund*innen, Geschäftspartner und Freunde,

 

nach einem außergewöhnlichen Jahr mit großen Herausforderungen für uns alle
lässt uns die Weihnachtszeit ein wenig zur Ruhe kommen.
Wir haben nun die Zeit, das vergangene Jahr zu reflektieren und können auch das Gute, das uns widerfahren ist,
in der Rückschau leichter wertschätzen und als Motivator für das kommende Jahr nutzen.

 

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest, ein gesundes neues Jahr und uns allen bessere Zeiten.
Ihre Team Steffen AG

„Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat.“

Eines Tages begab sich das Leben auf die Wanderschaft durch die Welt.
Es traf auf einen Menschen mit so geschwollenen Gliedern, dass er sich kaum rühren konnte.
„Wer bist du?“, fragte der Mann. „Ich bin das Leben.“
„Oh, dann kannst du mich vielleicht gesund machen”, sprach der Kranke.
„Ich will dich heilen“, sagte das Leben, „aber du wirst mich und deine Krankheit bald vergessen.“
„Wie könnte ich euch je vergessen!“, rief der Mann aus.
„Ich will in sieben Jahren wiederkommen, dann werden wir ja sehen“, meinte das Leben.
Und es bestreute den Kranken mit Staub, den es vom Wege genommen hatte.
Sofort wurde der Mann gesund.

Nun kam das Leben zu einem Blinden. Auch dieser bat es um Heilung.
„Das will ich tun, aber du wirst mich und deine Blindheit bald vergessen.”
„Ich werde euch bestimmt nicht vergessen“, versprach der Blinde.
„Ich will in sieben Jahren wiederkommen, dann werden wir ja sehen“, sagte das Leben,
bestreute den Blinden mit Staub vom Wege und der Mann konnte wieder sehen.

Als sieben Jahre vergangen waren, zog das Leben wieder in die Welt.
Es verwandelte sich in einen Blinden, ging zu dem Menschen,
dem es das Augenlicht wiedergegeben hatte und bat um ein Bett für die Nacht.
„Was fällt dir ein?”, schrie der Mann. „Scher dich weg!“
„Siehst du“, sagte das Leben, „vor sieben Jahren warst du blind und ich habe dich geheilt.
Du versprachst, deine Blindheit und mich niemals zu vergessen.“

Darauf nahm das Leben ein wenig Staub vom Wege,
streute ihn auf die Spur des undankbaren Menschen und dieser wurde wieder blind.

Sodann verwandelte sich das Leben in einen Menschen mit so stark geschwollenen Gliedern,
dass er sich kaum rühren konnte.
So besuchte es jenen Mann, den es vor sieben Jahren zuerst geheilt hatte,
und fragte nach einem Bett für die Nacht. „Gern, komm nur rein”,
lud der Mann das Leben ein, „ich will dir etwas zu essen geben.
Ich weiß, wie dir zumute ist. Mir ging es wie dir.
Gerade ist es sieben Jahre her, als das Leben hier vorüberkam und mich gesund machte.
Damals sagte es, dass es wiederkommen wolle.
Warte hier, bis es kommt. Vielleicht wird es auch dir helfen.“

„Ich bin das Leben. Du bist der Einzige, der weder mich noch seine Krankheit vergessen hat.
Deshalb sollst du auch immer gesund bleiben“, sagte das Leben und fügte hinzu:
„Ständig wandelt sich das Leben. Oft wird aus Glück Unglück, aus Not Reichtum, aus Liebe Hass.
Kein Mensch sollte das jemals vergessen.“
(Nach einem afrikanischen Märchen)